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MUSIKER SEIN ZU DÜRFEN IST EIN GESCHENK, DAS GEPFLEGT, BEWAHRT UND WEITERGEGEBEN WERDEN MUSS

 

 

ZUR PERSON

 

David Seidel, geboren 1976 in Salzburg. Studium bei Milan Turkovic, Yoshinori Tominaga und Richard Galler am Mozarteum Salzburg – Diplom mit Auszeichnung und Würdigungspreis des Bundesministeriums. Mitglied des ORF RSO-Wien seit 1998 als 1. Fagottist und seit 2004 als Solofagottist.

Weitere Tätigkeiten: Solistische Auftritte u.a. mit dem ORF RSO-Wien (Davies, de Billy, Meister), dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Mozarteum Orchester Salzburg. Kammermusik (Gründungsmitglied des Theophil Ensemble Wien, des Baole Quintett Wien, bei den Fagotes Locos, und dem Vienna Bass&oon Quartet). Professor für Fagott an der Kunstuniversität Graz am Institut Oberschützen (seit 2010) und am Grazer Bläserinstitut (seit 2014). Davor Lektor für Kammermusik an der Musikuniversität Wien (2009-2014), sowie für Fagott am Konservatorium Wien Privatuniversität (2009-2010). Einladungen anderer Orchester wie Wiener Philharmoniker, Wiener Staatsoper, Münchner Philharmoniker, NDR-Sinfonieorchester Hamburg, Wiener Symphoniker, Niederösterreichische Tonkünstler, Mozarteum Orchester Salzburg, Camerata Salzburg. Aufnahmen: Debü-CD „David Seidel – Bassoon and Piano“ 2008 bei Classic Concert Records und dem ORF, ebenso dort Debüt-CDs des „Theophil Ensembles“ 2011. Debüt CD „BAOLE Quintett“ 2014 bei Camerata Tokyo.

 

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Pressefotos zum Download:

David Seidel                David Seidel

© Fotos: Nancy Horowitz

 

 

 

 

about

© Foto: Nancy Horowitz

 

facebook-icon www.facebook.com/davidseidelbassoon

 

 


 

ORCHESTER

 

Seit Herbst 1998 ist David Seidel Mitglied des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und dort als Solofagott ist tätig. Es fanden mehrere solistische Auftritte mit seinem Orchester unter Dennis Russel Davies, Bertrand de Billy und Cornelius Meister statt, sowie 2001 die österreichische Erstaufführung des Fagottkonzertes von André Jolivet.

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Chefdirigent und Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Cornelius Meister. Das RSO Wien ist bekannt für seine außergewöhnliche und mutige Programmgestaltung: Häufig wird das klassisch-romantische Repertoire und Werke der klassischen Moderne in einen unerwarteten Kontext gestellt, indem es mit zeitgenössischen Stücken und selten aufgeführten Werken anderer Epochen verknüpft wird.

Sämtliche Aufführungen werden im Rundfunk übertragen – insbesondere im Sender Österreich 1, aber auch im Ausland. Seit einigen Jahren kann man zudem sämtliche Konzerte des RSO eine Woche lang nach der Ausstrahlung weltweit übers Internet anhören.

Weitere Informationen unter: www.rso.orf.at

 

 


 

KAMMERMUSIK UND SOLO

 

David Seidel ist Gründungsmitglied des „Vienna Bass&oon Quartet“, des „Theophil Ensemble Wien“ des „BAOLE Quintett Wien“ und der „Fagotes Locos“.
Mit diesen Ensembles, sowie solistisch und auch in anderen Formationen gastiert er regelmässig bei internationalen Festivals, wie den „Festspielen Mecklenburg-Vorpommern“, dem Festival „Palmklang“ in Oberalm bei Salzburg und dem „Moritzburg Festival“, sowie an großen Konzerthäusern, insbesondere dem Wiener Musikverein.

2008 erschien seine Debüt CD „David Seidel – Bassoon and Piano“, 2011 beide Debüt CDs des „Theophil Ensemble Wien“ bei Classic Concert Records und dem ORF und 2014 die Debüt CD „BAOLE Quintett Wien“ bei Camerata Tokyo. Weitere Produktionen sind in Planung. 

2013 wurde die DVD der „Vienna Symphonic Play Alongs“ publiziert. 

 

Hier die Ensembles mit David Seidel in der Reihenfolge der Gründung, das jüngste Ensemble zuerst:

 
 

FAGOTES LOCOS

 

Fagotes Locos

© Foto: Nancy Horowitz

 

Das Fagottquartett Fagotes Locos besteht aus Marcelo Padilla, Leonard Eröd, Martin Machovits und David Seidel.

Seit dem Sommer 2007 spielen die vier Herren gemeinsam im Ensemble und bilden die Fagottgruppe des ORF RSO-Wien. Neben ihrer Tätigkeit im Orchester ergab sich immer wieder die Möglichkeit, in der reizvollen Besetzung des reinen Fagottquartetts aufzutreten. So entwickelte sich das nun fix bestehende Ensemble„Fagotes Locos“. Der bisherige Höhepunkt war das Debütkonzert im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins im März 2015. Eine weitere Einladung für die Saison 2016/17 ist bereits erfolgt.  

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Nächstes Konzert:

 

Fr., 20.10.2017, 19:30 Uhr

ORF RadioKulturhaus RSO Kammermusikreihe
Folgetermine: Di., 05.12.2017, Do., 25.01.2018, Mo., 19.03.2018, Fr., 08.06.2018
David Seidel           Fagott
Marcelo Padilla      Fagott
Martin Machovits  Fagott / Gesang
Leonard Eröd         Kontrafagott / Fagott

Aus nächster Nähe – die Kammermusikreihe des RSO

Kammermusik ist die ultimative Keimzelle der Musik: Hier entsteht, wird probiert und experimentiert; die Zuhörerinnen und Zuhörer sind so nah dran, wie bei keiner anderen Konzertform. Über die Jahrhunderte haben komponisten versucht, in dieser Gattung ihre intimsten Wünsche und revlutionärsten Ideen zum Ausdruck zu bringen. Entdecken Sie die Musikerinnen und Musiker des RSO Wien aus einer neuen Perspektive: aus nächster Nähe in fünf abwechslungsreichen Konzerten im RadioKulturhaus und im Arnold Schönberg Center. Auf dem Programm stehen Klassiker wie das Brahms´sche Klavierquartett c-Moll und Schönbergs Streichsextett „Verklärte Nacht“, selten zu hörende Raritäten von Albert Roussel und Steve Reich sowie gänzlich Neues vom kürzlich wiederentdeckten Giovanni Battista Oregano.
Viel Vergnügen!

In Kooperation mit dem RadioKulturhaus und dem Arnold Schönberg Center

 

 

 

 

 

© Foto: Nancy Horowitz

 

Mehr Infos

 

BAOLE QUINTETT WIEN

 

© Foto: Dieter Schewig

 

Das BAOLEQuintett Wien setzt sich aus folgenden Ensemblemitglieder zusammen:
Matthias Schulz – Flöte, Herbert Maderthaner – Oboe, Daniel Ottensamer – Klarinette, David Seidel – Fagott, Jonas Rudner – Horn

Zum Ende des Jahres 2009 entstand bei drei der fünf Musiker des „BAOLE Quintett WIEN“ der Wunsch, sich zu einer klassischen Bläserquintettformation zusammenzuschließen.
Im Herbst 2010 begab sich das Ensemble, jetzt bestehend aus fünf jungen

Bläsersolisten der führenden Wiener Orchester, dann zum ersten Mal in seiner Originalbesetzung auf Reisen.
Auf dieser ersten Tournee, die nach China führte, entstand auch der Name BAOLE (chinesisch für: „es ist bereits angekündigt“), als sich das Ensemble auf dem Weg in die Pekinger Staatsoper befand.

Trotz seines kurzen Bestehens, kann das BAOLE Quintett Wien bereits auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Seit 2010 spielen die fünf jungen Musiker regelmäßig im Wiener Musikverein, weitere Konzerte folgten beim Festival „Allegro Vivo“ in Niederösterreich und dem Kammermusikfestival „Bonheur Musicale“ in Lourmarin (Südfrankreich). Weitere internationale Tourneen sind in Planung.

2014 erschien die Debüt CD „BAOLE Quintett“ bei Camerata Tokyo
Einen Schwerpunkt legen die fünf Musiker neben der klassischen Bläserquintettliteratur auch auf das Mitwirken von namhaften Künstlern in erweiterten Besetzungen sowie die Variationen der Bläserkammermusikbesetzungen vom Duo bis Quintett. So entstanden u.a. Konzerte mit Hans-Jörg Schellenberger, Christoph Traxler und der Schauspielerin Chris Pichler.

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THEOPHIL ENSEMBLE WIEN

 

© Foto: Lukas Beck

 

Das Theophil Ensemble Wien wurde 2008 von Matthias Schorn, dem Soloklarinettisten der Wiener Staatsoper/Wiener Philharmoniker gegründet und ist benannt nach dem dänisch-österreichischen Architekten und Bauherren Theophil von Hansen (1813 – 1891), dem herausragendsten Vertreter der Neorenaissance (Wiener Stil) und Erbauer des Wiener Musikvereins.

Das Ensemble besteht aus Stimmführern und Solobläsern der Wiener Staatsoper/Wiener Philharmoniker, des Radio-Symphonieorchesters Wien und der Wiener Volksoper.
Die Kernbesetzung des Ensembles entspricht der klassischen Oktettformation (Klarinette, Fagott, Horn, 2 Violinen, Bratsche, Cello, Kontrabass) und kann dem Repertoire entsprechend jeweils erweitert bzw. verkleinert werden. Somit ergibt sich eine größtmögliche Flexibilität in der Programmgestaltung. Die Spannbreite reicht von kleinsten Streicher- bzw. Bläserbesetzungen über Septette, Oktette, Nonette bis hin zu Kammerorchesterliteratur und Solokonzerten.

Das Repertoire umfasst neben den großen Werken der klassischen und romantischen Literatur auch eine Vielzahl weniger bekannter Werke für verschiedenste Besetzungen und natürlich die wunderbare Wiener Musik der Strauss Dynastie und deren Zeitgenossen. Stilistisch sind die Musiker des

Theophil Ensembles Wien in der Wiener Klassik ebenso zu Hause wie in der zeitgenössischen Musik des 21. Jahrhunderts. Verschiedene Komponisten wie Athanasia Tzanou oder Richard Dünser widmeten dem Ensemble ihre Werke.
In seinen Interpretationen versucht das Theophil Ensemble Wien sich ganz nach Gustav Mahler zu halten, der einmal gesagt hat: „Das wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten.“

Gefeierte Auftritte bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (D), bei der Jeunesse Österreich, beim Festival „Inntrada“ in St. Martin/Innkreis, beim Festival „PalmKlang“ in Oberalm, bei den Musiktagen Kremsegg, bei den Innsbrucker Kammerkonzerten, im Wiener Konzerthaus, im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins, im Liechtensteinmuseum Wien, im Stadttheater Hallein, im Bürgerhaus Backnang (D), die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Erwin Steinhauer, Karl Markovics, Willi Resetarits, Sandra Pires, Nicole Beutler oder Frank Hofmann sowie mehrere Radioproduktionen für Ö1 zeugen von einer intensiven Konzerttätigkeit im In- und Ausland.

Im Jahr 2011 veröffentlichte das Theophil Ensemble Wien 2 CDs mit Werken von Martinu, Tzanou, Strauss, Mahler und Brahms in Koproduktion mit dem ORF.

Nächstes Konzert:

 

Fr., 22.09.2017, 20:00 Uhr

Spielraum

Reiterhof der Familie von Samson, Bomlitz (Uetzingen)

Wolfgang Amadeus Mozart: „Gran Partita“ und Musik von Faltenradio

 
Inmitten der Lüneburger Heide verbindet dieses Konzert einen herrlichen Naturraum mit musikalischer Spielfreude. Mozarts berühmte „Gran Partita“ erklingt in der großen Reithalle auf dem Anwesen der Familie von Samson. Bei Mozarts österreichischen Landsleuten ist das Werk bestens aufgehoben: Es musizieren das Ensemble Faltenradio sowie das Theophil Ensemble Wien. 

 

Gerade durchquert man noch ein Gewerbegebiet am Rande von Walsrode, dann öffnet sich plötzlich die Fläche und geht in Wälder und Weiden über. In diesem idyllischen Naturraum hat die Reitanlage der Familie von Samson ihren Sitz, ein Paradies für Pferde und Reiter. Hier stimmen die Musiker des österreichischen Ensembles Faltenradio und ihre Kollegen vom Theophil Ensemble Wien Mozarts „Gran Partita“ an.

Die Serenade ist ein Paradestück für zwölf Bläser und Kontrabass. Die Musik hat in über 200 Jahren seit ihrer Entstehung nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt – im Gegenteil. Sogar zur Filmmusik wurde sie, und viele Menschen haben dieses Werk über Miloš Formans legendären Film „Amadeus“ kennengelernt. Doch selten hat man die Gelegenheit, das opulente Werk komplett zu hören. Bei den Niedersächsischen Musiktagen wird es in voller Länge und Schönheit erklingen. Das Ensemble Faltenradio, das von Volksmusik über Klassik bis Jazz alles im Repertoire hat, gestaltet den zweiten Teil des Konzerts, vielfältig und virtuos.

 
 

 VIENNA BASS&OON QUARTET

 

© Foto: Zsofia Boros

 

Das Vienna Bass&oon Quartet wurde 2005 von Richard Galler gemeinsam mit seinen zwei ehemaligen Studenten David Seidel und Leonard Eröd sowie dem Bassisten Ernst Weissensteiner gegründet wurde und debütierte am 11. Juni 2006 in Graz.

Die ungewöhnliche Besetzung aus drei Fagotten und einem Kontrabass lässt sich als Variation des (ebenfalls ungewöhnlichen, aber immerhin etwas üblicheren) Fagottquartetts sehen. Der Streichbass kann hier einerseits mit seiner untersten Oktave die fundamentale Rolle des vierten Fagotts noch weiter vertiefen und andererseits durch seine unterschiedliche Klangfarbe auch in den Mittel- und Oberstimmen den Gesamtklang bereichern.

„Wenn die vier Herren vom Vienna Bass&oon Quartet loslegen, grummeln die Bässe nicht einfach so vor sich hin, da versprühen die drei Fagotte gemeinsam mit dem Kontrabass von Ernst Weissensteiner launisch- musikantische bis tiefgründig und sinnenfreudige Klänge aller Couleurs, die in der Musikszene ihresgleichen suchen.

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UNTERRICHT

 

David Seidel ist seit Herbst 2010 Universitätsprofessor für Fagott am Institut 12 Oberschützen der Kunstuniversität Graz. Nach einem weiteren Hearing und aufgrund des großen Zuspruchs von Seiten der Studierenden und der Universität, leitet er seit Herbst 2014 zusätzlich eine Fagott-Klasse an der Kunstuniversität Graz am Institut 4 für Blas- und Schlaginstrumente in Graz im Rahmen seiner Universitätsprofessur. 2016 wurde David Seidel in den Senat der Kunstuniversität Graz für die Funktionsperiode Oktober 2016 bis September 2019 gewählt.

Von 2009 bis 2010 war Seidel Lehrender für Fagott an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (vormals Konservatorium Wien Privatuniversität) und von 2009 bis 2014 hatte er einen Lehrauftrag für Kammermusik am Institut Anton Bruckner der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Sein Know-how vermittelt er auch bei Meisterkursen und auf individuelle Anfrage.

 

 

MEISTERKURSE für FAGOTT 2018

Informationen zu Meisterkursen 2018 folgen demnächst.

 

 

Kunstuniversität Graz

 

Die Kunstuniversität Graz (KUG) mit ihren über 2000 Studierenden in Graz und Oberschützen ist eine international renommierte Ausbildungsstätte – an 17 Instituten und 2 Doktoratsschulen bietet sie hochqualifizierte Lehre für künstlerische und wissenschaftliche Berufe. Ihre geografische Lage verbindet einmalig österreichische Tradition in Musik und darstellender Kunst mit dem kreativen Potential Ost- und Südost-Europas.

Mit ihrem konsequent umgesetzten Leitmotiv „Aus Tradition offen für Neues“, der fokussierten Ausrichtung auf zeitgenössische Kunst und einer einzigartig gelebten Symbiose zwischen Kunst und Wissenschaft konnte sich die KUG erfolgreich in der europäischen Universitätslandschaft profilieren.

Die dreizehn Studienrichtungen Bühnengestaltung, Darstellende Kunst (Schauspiel), Komposition und Musiktheorie, Dirigieren, Gesang, Instrumental(Gesangs)Pädagogik, Instrumentalstudium, Jazz – als älteste akademische Ausbildungsstätte in Europa –, Kirchenmusik, Lehramt Musikerziehung, Elektrotechnik-Toningenieur (gemeinsam mit der Technischen Universität Graz), Musikologie (gemeinsam mit der Karl-Franzens-Universität Graz) sowie das künstlerische und das wissenschaftliche Doktoratsstudium werden jeweils auf das Wesentliche in Kunst und Wissenschaft konzentriert.

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Institut 12 Oberschützen

 

Das Institut Oberschützen bildet im Rahmen von Konzertfach- und Instrumentalpädagogikstudiengängen (BA, MA und postgraduale Lehrgänge) höchst qualifizierten Nachwuchs für sämtliche Blas-, Streich und Schlaginstrumente (inklusive des Wiener Instrumentariums) sowie für Klavier aus. Für den Nachwuchs aus der Region werden Hochbegabten- und Vorbereitungslehrgänge in diesen Bereichen und für Orgel angeboten.
Über eine Professur für Musikgeschichte bietet sich am Institut die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im Rahmen des Doktoratsstudiums (PhD/Dr. art.) zu absolvieren.

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Abgeschlossene Projekte der letzten Zeit:
Ende November 2016 gastierte das von David Seidel ins Leben gerufene KammerEnsembleOberschützen im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins.

 

Institut 4 Blas- und Schlaginstrumente

 

Das Institut für Blas- und Schlaginstrumente stellt die praxisbezogene Auseinandersetzung mit interpretatorischen und instrumentalen Fragen in den Mittelpunkt des Studiums, um auf eine zukünftige Orchester- und Konzerttätigkeit optimal vorzubereiten. Das Angebot orientiert sich an dem vom Berufsleben geforderten höchsten Niveau der Kunstausübung. Dies wird durch Lehrende von internationaler Qualität gewährleistet, welche die künstlerischen und instrumentaltechnischen Inhalte mit aktuellsten didaktischen Lehrmethoden vermitteln. Der Kammermusik und dem Ensemblespiel wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet, um der Reflexion künstlerischer Prozesse als Voraussetzung für künstlerische Exzellenz zu entsprechen. Die Vermittlung von Podiumserfahrung gewährleistet die Mitwirkung in verschiedenen Ensembles (vom klassischen Holzbläserquintett bis zur Brass Band) sowie dem Sinfonie- und Opernorchester.

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Abgeschlossene Projekte der letzten Zeit:
Mitte Dezember 2016 fand das erste große Gemeinschaftsprojekt beider Grazer Fagottklassen mit dem Sinfonischen Blasorchester der KUG im György Ligeti Saal des MUMUTH statt.

 

 

Studienrichtung

 

Instrumentalstudium Fagott

 

 


 

MEDIA

 

David Seidels Debüt-Album:

„Bassoon and Piano“

Album Bassoon and Piano

 

Teophil Ensemble Wien:

Premier Plat                              Live

premier plat               Live

 

BAOLE Quintett Wien:

Hindemith, Haas, Pilss & Ligeti

BAOLE Quintett Wien

 

Vienna Symphonic Play Alongs:

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vspa

 

 


 

GALERIE

 

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© Fotos: Nancy Horowitz

 

 


 

IMPRESSUM

 

Informationseigentümer:
David Seidel
www.davidseidel.at

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